Neue Studie zeigt: Sommerurlaub nicht verhandelbar – 3 von 4 Befragten vor Reiseantritt “urlaubsreif

 

86 Prozent der Österreicher:innen machen oder machten heuer Sommerurlaub – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Ipsos-Stude mit über 1.000 Befragten im Auftrag von BILLA Reisen. Fast jede zweite Person verbringt oder verbrachte ihren Haupturlaub im Ausland, wobei bei BILLA Reisen neben den Klassikern Griechenland, Türkei und Spanien auch Bulgarien heuer sehr gefragt war. Eine wesentliche Rolle für die Wahl des Urlaubsziels spielt das zu erwartende Wetter. Drei Viertel der Befragten fühlten sich vor der Abreise „urlaubsreif“ – wohl mit ein Grund dafür, warum für jede/n Zweite/n Erholung das wichtigste Ziel ist. Und während jede/r Dritte mit der Buchung heuer länger zuwartete als sonst, machen Frühbucher:innen schon knapp die Hälfte des Umsatzes bei BILLA Reisen aus. Diese und weitere interessante Details zum Reiseverhalten der österreichischen Bevölkerung präsentierten Alexander Zeh, Country Manager Ipsos Austria, und Mark Tantz, CEO DERTOUR Austria, bei einem gemeinsamen Pressegespräch.

Der Sommerurlaub ist und bleibt den Österreicher:innen heilig. Ganze 86 Prozent haben sich heuer einen solchen gegönnt oder ihn noch vor sich. Bei jenen, die über ein monatliches Netto-Haushaltseinkommen von 5.000 Euro und mehr verfügen, sind es sogar 93 Prozent. Doch immerhin auch drei von vier Befragten (77%), die weniger als 2.000 Euro netto monatlich im Haushalt zur Verfügung haben, machen Sommerurlaub. „Jüngere Erwachsene zwischen 20 und 29 Jahren verreisen überdurchschnittlich häufig, in dieser Gruppe sind es 95 Prozent“, berichtet Alexander Zeh, Country Manager Austria beim Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos, vom Ergebnis der repräsentativen Online-Umfrage in der ersten Augusthälfte.

Die Hälfte fliegt ins Ausland – Wetter für Reiseziel entscheidend

Fast jede/r zweite Befragte (49 Prozent) verbringt den Haupt-Sommerurlaub im Ausland, 36 Prozent bevorzugen heuer Österreich. Das Klima bzw. Wetter spielt für 41 Prozent eine ausschlaggebende Rolle bei der Auswahl des Urlaubsorts, dicht gefolgt vom Preis (39 Prozent). Auch eine kurze Anreise und die Möglichkeit, Neues kennenzulernen (jeweils 32 Prozent) sowie die Sicherheit am Reiseziel (28 Prozent) sind wichtige Faktoren. Eine/r von drei Befragten (31 Prozent) ließ sich mit der Urlaubsbuchung heuer länger Zeit als üblich. „Die wichtigsten Gründe dafür waren die eigene finanzielle Situation sowie die vermutete Preisentwicklung“, erläutert Zeh. Weitere relevante Faktoren, die von den Befragten genannt wurden, waren fehlende Planbarkeit, die Sicherheitslage, sowie Zeitmangel im Alltag. Fast jede zweite Person gibt oder gab heuer etwas mehr für den Sommerurlaub aus als im Vorjahr. Für die meisten Befragten (63 Prozent) ist der Urlaub heuer gleich lang wie im Vorjahr. „Eine Woche bleibt der klassische Sommerurlaub. Bei fast jedem Fünften sind es 11 bis 14 Tage, und jeder Zehnte kommt in den Genuss von über zwei Wochen Auszeit“, so Zeh weiter.

Drei Viertel sind vor Abflug urlaubsreif – Erholung als wichtigstes Motiv

Bei der Wahl der Reiseform liegen Motive wie der Preis, Verlässlichkeit und Sicherheit, einfache Organisation im Spitzenfeld – Dinge, die ein Pauschalreisen-Anbieter wie BILLA Reisen sehr gut abbilden kann. Ein weiteres sehr interessantes Detail der Studie: Drei von vier Befragten fühlen sich bei Urlaubsantritt sehr oder eher urlaubsreif. Demnach erscheint es logisch, dass Erholung (48 Prozent) sowie eine Mischung aus Erholung und Erlebnis (48 Prozent) die wichtigsten Ziele des Sommerurlaubs waren.

BILLA Reisen: Griechenland an der Spitze, Bulgarien stark nachgefragt

Aus Sicht von BILLA Reisen ordnet DERTOUR Austria CEO Mark Tantz das bisherige Reisejahr 2026 und aktuelle Reisetrends ein. „Österreich bucht früh, reist familienorientiert und bevorzugt bewährte Urlaubsdestinationen“, sagt Tantz. Frühbuchende sieht er weiterhin als die Treiber des Marktes, so konnten sich 45 Prozent der Kunden von BILLA Reisen für dieses Jahr entsprechende Angebote sichern. Trotz recht hoher Inflation stieg der durchschnittliche Reisepreis nur moderat um zwei Prozent auf 1.130,- Euro pro Gast. Am liebsten zieht es Österreichs Auslands-Urlauber:innen weiterhin nach Griechenland, wobei der Abstand zur zweitplatzierten Türkei größer wurde. Auf Platz drei folgt, mit deutlichem Abstand, Spanien. „Wachstumsgewinner ist eindeutig Bulgarien, hier haben sich sowohl die Gästeanzahl als auch unser Umsatz mit BILLA Reisen verdoppelt“, berichtet Tantz. Auch Ägypten auf Platz vier des Beliebtheits-Rankings brachte ein beachtliches Umsatz- und Gästewachstum von rund 35 Prozent.

Österreicher:innen schätzen Qualität und all-inclusive

Darüber hinaus fällt auf, dass es im Urlaub einen klaren Wunsch nach Qualität gibt. „84 Prozent aller Buchungen bei uns werden in 4- und 5-Sterne Hotels getätigt“, erklärt Tantz. Die Mehrheit der Gäste will kulinarisch vollumfänglich vorsorgen, 55 Prozent buchen all-inclusive. Die Reisedauer beträgt durchschnittlich 7,4 Tage.

„Als Pauschalreise-Anbieter ist es uns wichtig zu betonen, dass wir ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis und Komfort mit großer Flexibilität verbinden können. Gleichzeitig leisten wir im Bedarfsfall ein äußerst professionelles Krisenmanagement und decken damit wesentliche Anforderungen der Urlaubenden in der heutigen Zeit ab“, sagt Tantz abschließend.